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Verbrauch (kWh)

Geben Sie bitte an, wie viel Gas Sie im Jahr verbrauchen. Verwenden Sie dazu einfach Ihre letzte Jahresrechnung Ihres bisherigen Gasanbieters. Sollten Sie Ihren persönlichen Gasverbrauch nicht kennen, können Sie sich an die folgenden Richtwerte halten:

Wohnung 30 m²   ca. 3.500 kWh
Wohnung 50 m²   ca. 5.000 kWh
Wohnung 100 m²   ca. 12.000 kWh
Reihenhaus   ca. 20.000 kWh
Einfamilienhaus   ca. 35.000 kWh

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Postleitzahl

Die Postleitzahl, an der in Zukunft das Gas bezogen werden soll. Bitte geben Sie eine gültige 5-stellige Postleitzahl an.
Energie sparen leicht gemacht

Die meiste Energie, die im Haushalt verbraucht wird, geht für das Warmhalten der eigenen vier Wände drauf. Aus diesem Grund lohnt es sich, während der kalten Monate im Jahr ein paar Tipps und Tricks zu berücksichtigen, um so wenig Heizenergie wie möglich ungenutzt zu verschleudern. Das schont dann am Ende nicht nur den Geldbeutel, sondern auch das Klima. Denn wo weniger Energie verbraucht wird, fällt an anderer Stelle weniger Kohlendioxid für die Energieerzeugung an, das in die Luft gepustet werden muss.

Heizverhalten checken

Zunächst empfiehlt es sich, beim Heizverhalten anzusetzen. Das heißt ja nicht gleich, dass man abends im Wohnzimmer frieren muss. Bereits das Absenken der Raumtemperatur um ein Grad kann die Heizkosten reduzieren. Außerdem muss nicht den ganzen Tag die Heizung laufen, damit es abends in der Wohnung oder dem Haus warm und mollig ist. Ein programmierbarer Thermostat lässt die Raumtemperatur erst dann steigen, wenn es benötigt wird – gute Thermostate sind bereits recht günstig im Baumarkt zu erwerben.

Zudem empfiehlt es sich, die Heizkörper regelmäßig zu entlüften. Denn sammelt sich viel Luft im Heizsystem ist es weniger effizient. Die Folge: Es wird mehr Heizenergie für das Erreichen der Wunschtemperatur benötigt. Das können sich Verbraucher mit nur wenigen Handgriffen und niedrigem Aufwand im wahrsten Sinne des Wortes sparen. Erkennbar sind schlecht gelüftete Heizungen in der Regel daran, dass sie klingen, als würde Wasser darin hin und her „gluckern“.

Die Leistung einer Heizung wird auch dann geschmälert, wenn schwere Möbel davor stehen, welche die Wärme vom Rest des Raumes abschirmen. Das gilt im Übrigen auch für schwere Vorhänge oder mehrere Gardinen übereinander.

Sinnvoll lüften

Es klingt logisch und doch macht man sich oft zu wenig Gedanken darüber: Wenn die Tür in einem geheizten Raum offen steht, entweicht auch die gerade teuer erwärmte Luft. Die einfache Maßnahme, Türen möglichst geschlossen zu halten, kann bereits dafür sorgen, dass ein Raum nicht unnötig wieder runterkühlt. Dies gilt vor allem natürlich für Terrassen- oder Balkontüren, Haustüren und Türen zum Flur.

Wer außerdem noch klug lüftet, hat immer ein angenehmes Raumklima, ohne besonders viel Energie „zum Fenster rauszuschmeißen“. Das bedeutet, dass nicht stundenlang die Fenster gekippt bleiben sollten, sondern nur zeitweise für einen kompletten Luftaustausch in jedem Zimmer gesorgt wird. Dafür reicht es in der Regel, fünf bis 15 Minuten die Fenster komplett zu öffnen (das sogenannte „Stoßlüften“). Natürlich sollten in der Zeit die Heizungen ausgeschaltet werden, damit der Thermostat nicht plötzlich aufdreht und die Wärme ungenutzt nach Außen entweicht.